Terrassen-Heizstrahler
Terrassen-Heizstrahler mit Gasbetrieb sind in den vergangenen Jahren leider ins Gerede gekommen, da sie sich vor einiger Zeit als sehr umweltschädlich erwiesen haben. Das liegt daran, dass sie recht große Mengen an Kohlendioxid an die Umgebungsluft abgeben, welches beim Verbrennen des Butangases entsteht.
Neuere Modelle mit weniger CO2-Ausstoß
Bei den neueren Modellen wurde diese Problematik natürlich berücksichtigt, so dass der CO2-Ausstoß nun wesentlich geringer ist. Allerdings besteht in einigen Großstädten Deutschland immer noch ein Verbot für gasbetriebene Heizstrahler. Ob es irgendwann ein generelles Verbot geben wird, das bleibt abzuwarten. Es gibt zwei Arten von Terrassen-Heizstrahlern:
Diese gasbetriebene Terrassen-Heizstrahler haben den Vorteil, dass sie für ihren Einsatz keine Stromquelle benötigen. Somit ist man beim Einsatz im Freien besonders flexibel, weshalb sich die Terrassen-Heizstrahler nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen. Kostengünstig ist der Betrieb allerdings nicht wirklich, wenn man ihn mit denen eines Infrarot-Heizstrahlers vergleicht, denn der Verbrauch an Butangas ist ziemlich hoch.
Nutzung ausschließlich im Außenbereich
Wenn Sie nun einen solchen Terrassen-Heizstrahler besitzen, sollten Sie auf jeden Fall immer eine Ersatz-Gasflasche zu Hause haben, denn sonst könnte es passieren, dass Sie urplötzlich auf die angenehme Wärme verzichten müssen. Terrassen-Heizstrahler mit Gasbetrieb werden nicht nur von Privatleuten benutzt, sondern sie werden hauptsächlich in der Gastronomie eingesetzt.
So können Restaurants und Cafés ihren Außenbereich auch schon im Frühling und bis in den Herbst hinein nutzen, was sich natürlich positiv auf die Umsatzbilanz auswirkt. Bei den Terrassen-Heizstrahlern gibt es sogar richtige Design-Modelle, so dass Sie den positiven Nutzen auch gleich mit einer ansprechenden Optik verbinden können. Allerdings können Sie gasbetriebene Heizstrahler ausschließlich im Außenbereich verwenden.